Nova & Quinton 2 – Jessica Sorensen

Faustdaten:

  • Titel: Second Chance
  • Autor:  Jessica Sorensen
  • Genre: New Adult
  • Reihe oder EB: Band 2 von Nova & Quinton
  • Seitenanzahl: 480
  • Preis: 8,99€    (*kaufen*)
  • Verlag: Heyne
  • Perspektive: zwei Ich-Perspektive

 

Inhalt:

Nova kann ihn einfach nicht vergessen – Quinton Carter, den attraktiven Kerl mit den honigbraunen Augen und den sexy Tattoos. Er ist ihr Seelenverwandter, und der Gedanke an ihn lässt sie nicht los … Aber wird er ihre Liebe überhaupt zulassen? Oder stößt er sie wieder weg?

(Quelle: Heyne)

 

Cover:

Das Cover sieht genau wie der erste Band seeeehr harmlos aus. Es verfährt eigentlich nur so viel über die Story, dass es um ein Liebespaar geht, aber nicht mehr. Und wie die Leser von Band 1 wissen, da gibt es noch mehr zu entdecken. 😉

 

Charaktere:

Nova:

Nova hat es geschafft. Sie hat ihre Vergangenheit soweit überwunden, dass sie damit leben kann. Und nun studiert sie Film. Sie ist stärker geworden, weiß aber noch genau was ihr zugesetzt hat. Schließlich will sie nicht vergessen, sondern damit leben.

Zum Glück steht ihr ihre neue gute Freundin und Mitbewohnerin Lea zur Seite. Sie hat Nova an manchen Stellen wirklich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, aber auch sie ist ein klein wenig verrückt. Aber sie versteht Nova und ist ihr wirklich eine gute Stütze.

Auch in diesem Band habe ich Nova echt bewundert. Denn was sie durchgemacht hat und wie sie nun drauf ist, ist echt bewundernswert. Und sie muss sich in diesem Band echt wieder einigen Dingen stellen, denn sie ist wirklich hilfsbereit und möchte somit Quinton helfen, als sie merkt, dass es bei ihm immer mehr bergab geht.

Was uns zu ihm bringt…

Quinton:

Quinton hat Nova nicht mehr gesehen und gesprochen, nachdem sie abgereist war. Nun lebt er in Las Vegas und rutscht immer weiter ab.

Denn er kommt durch seine „Freunde“ mit Heroin in Kontakt und wird süchtig. Er kann nun wirklich nicht mehr von alleine aufhören. Schließlich muss er auch für Dylan dealen. Insgesamt ist seine Situation, noch nett gesagt, echt nicht die beste.

Er verschließt sich immer weiter und wünscht sich eigentlich nur noch den Tod. Die Wohnung, in der sie alle leben, ist eine reine Junkie–Bude und sein Leben besteht wirklich nur noch aus konsumieren und konsumieren.

Doch dann kommt Nova und ganz l a n g s a m taut er ein klein wenig auf.

 

Handlung und Gefühle:

Ich muss ehrlich sagen, dieser Band ist noch heftiger als der Vorgänger.

Man leidet wirklich mit Quinton und hofft auch, dass Nova zu ihm durchdringt. Aber gleichzeitig wünscht man Nova nur, dass sie abhaut und sich nicht wieder von Quinton in dieses Leben hineinziehen lässt. Aber natürlich ist Nova eben Nova und damit erlebt man als Leser eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Denn die Charaktere sind so authentisch, dass man nicht drum herum kommt mit ihnen zu leiden und noch vieles mehr.

Man erlebt ein Leben mit, was sehr schockierend ist, und welches ich niemandem wünschen würde. Aber genau deswegen zeigen diese Bücher schön auf, wie man aus einer wirklich miesen Situation herauskommen kann. Wie man trotz seeehr großer Steine zu sich selbst und einem glücklichen Leben finden kann.

Ich habe mir eigentlich einfach nur ein gutes Ende für die Beiden gewünscht, doch leider…

Doch jetzt keine Angst kriegen, dass man das Buch nicht lesen sollte, da es ein wirklich heftiges Thema hat. Denn vor allem durch den zwar sehr realistischen und authentischen Schreibstil fliegt man nur so durch das Buch.

 

Besonderheiten:

Eindeutig das Thema: Drogenabhängigkeit und Schuldzuweisung.

 

DiesDasJenes:

Ihr solltet wirklich erst den ersten Band gelesen haben (Rezi *klick*), denn die Bücher spielen in einer Zeitlichen Reihenfolge und bauen aufeinander auf.

 

Fazit:

Ich kann das Buch wirklich nur allen empfehlen, die in diesem Genre auch mal etwas mit wirklicher Tiefe lesen wollen. Denn dieses Buch hat echt einiges an Tiefe und ernsten Themen zu bieten.

Doch gleichzeitig lässt es sich durch den sehr guten Schreibstil leicht lesen. Was mir sehr geholfen hat, denn so musste ich mich nicht durch den Schreibstil quälen und konnte ganz in Ruhe das Schockierende und Heftige verarbeiten.

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„Geschaffte“ Grüße,

Franza

 

 

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