Smaragdgrün – Der Film

Faustdaten mal anders:

  • Titel: Smaragdgrün
  • Regie: Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde
  • Nach Vorlage von: Smaragdgrün- Liebe geht durch alle Zeiten von Kerstin Gier
  • Genre: Fantasyfilm

 

Trailer:

Den könnt ihr euch gerne ansehen, indem ihr den Link folgt! 🙂  csm_A073_C004_0516KW_001_1400_ed43a4b818

https://www.youtube.com/watch?v=yadnzjeIw6E

 

Aufmachung:

Die Aufmachung des Beginns des Films und des Trailers ist wirklich ganz hübsch 🙂

Meine beste Freundin und ich waren uns aber ziemlich einig, dass die Farbe des Titels am Anfang des Films nicht besonders hübsch ist. Aber das sind so Kleinigkeiten.

Es ist sehr raffiniert gemacht worden.

 

Charaktere:

Gwendolyn Sheperd (gespielt von Maria Ehrich):

Da wir jetzt im dritten Teil sind hatte ich nach dem Ende vom zweiten Film (!) ehrlich eine etwas deprimiertere Gwen erwartet.

Aber nach meinem Empfinden war das nicht der Fall. Sie hatte ihren Grips nicht verloren und wusste, was sie tat. Gwen hat auf Teufel komm raus um ihre Freunde gekämpft und wirklich alles gegeben, was irgendwo ging.

Ja, dieses Mädchen hat einen wirklich starken Willen. Sie hat sich wirklich von einem ahnungslosen, wehrlosen Mädchen zu einer Frau mit dem nötigen Wissen und den nötigen Fähigkeiten entwickelt.

Manchmal hatte sie ein paar melodramatische Einbrüche ihres emotionalen Zustandes, aber zum Glück hat sie sich meist relativ schnell wieder gefangen und aus unerfindlichen Gründen waren diese Einbrüche sogar ganz sinnvoll.

 

Gideon de Villier (gespielt von Jannis Niewöhner):

Gideon weiß ungefähr, was er da tut… naja zumindest zeigt er guten Willen herauszufinden, was wirklich in der Loge los ist.

Eigentlich weiß ich nicht recht, was ich groß über ihn erzählen soll. Auch er hat einen starken Willen und will verstehen, was los ist.

Ansonsten ist er gewohnt arrogant und doch sehr süß unterwegs. Aber er ist leider nicht ganz so hartnäckig, wie er sein könnte.

 

Charlotte Montrose (gespielt von Laura Berlin):

Charlotte macht wohl den größten Wandel durch, den man in diesem Film sehen kann.

Zu Beginn kann man nur und ich meine wirklich nur die Augen über sie verdrehen. Es hat sich nichts geändert. Sie ist arrogant und denkt, dass sie sich noch irgendwie bei der Loge einschleimen kann. Aber das führt leider eher dazu, dass sie ausgenutzt wird.

Aber dann verändert sie sich akut und das ist wunderschön anzusehen und wirklich erheiternd, was man aus einer Zicke alles machen kann.

 

Handlung und Gefühle:

Natürlich nimmt der Film einen mit. Man kann nur mitfiebern.

Aber mir war an manchen Stellen das ganze Drumherum ein bisschen zu dramatisch. Das hat aber zumindest dazu geführt, dass ich echt Späßchen hätte.

Vieles hatte ich so niiiiiemals erwartet und deswegen war es echt ziemlich spannend.

Schade war nur, dass nach meinem Empfinden Gideon zu kurz gekommen ist. Da hätte man durchaus mehr draus machen können, aber so wurde eben Gwen mehr in den Vordergrund gestellt und das ist okay.

Obwohl die Filme mittlerweile echt sehr unabhängig von den Büchern sind, sind manche lustigen Situationen nur so amüsant, weil man die Bücher gut in Erinnerung hat.

Es wurden viele Sachen groß aufgezogen, aber nicht vielversprechend erklärt und aufgelöst, weil der Fokus im Endeffekt woanders lag.

 

DiesDasJenes:

Man muss betonen, dass diese Filme wirklich nur auf Vorlage von den Büchern von Kerstin Gier sind. Das merkt man auch extrem und spätestens nach dem zweiten Teil.
Die Filme sind unabhängig von den Büchern geworden und deswegen ist meiner Meinung nach kein fairer Vergleich zwischen den beiden möglich.

 

Besonderheiten:

Öhm… Ihr könnt euch mal durch die offizielle Website klicken! Da findet ihr auch eine coole Playlist zu dem Film… etwas worüber ich persönlich mich sehr gefreut habe.

http://www.smaragdgruen-derfilm.de/home/

 

Fazit:

Smaragdgrün ist eine wunderbare Fortsetzung zu dem zweiten Film Saphirblau und es gibt wunderbare Entwicklungen, die man nicht erwartet hätte.
Der Film ist spannend, humorvoll und gar nicht so einfaches Material, wie man denkt. Denn wenn jemand anfängt darüber zu philosophieren, was mal war und was sein wird, wenn… dann wird es wirklich bunt. Franza: Das haben wir ja gemerkt 🙂 Aber dann doch im Endeffekt nochmal erklärt für alle, die ein bisschen überrumpelt wurden.

Im Großen und Ganzen hat der Film seine Schwächen, ist aber ein gelungener dritter Teil geworden. Zwar unabhängig von den berühmten Büchern, aber auf jeden Fall sehenswert.

 

Smaragdgrüne Grüße,

Lulu

P.S. Sowohl Beitragsbild als auch das Eingefügte habe ich von:  http://www.smaragdgruen-derfilm.de/galerie/

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